Ein Abend mit Romy bei ARTE
Rebellisch und konformistisch, hochbegabt und voller Selbstzweifel: In der Nacht vom 12. Dezember 1976 stand Romy Schneider der engagiertesten Feministin der damaligen Zeit in einem exklusiven Interview Rede und Antwort. 40 Jahre später stellt Alice Schwarzer ihre Tonbandaufnahmen für Patrick Jeudys Dokumentarfilm zur Verfügung und kommentiert dieses Gespräch.
(Quelle: arte.tv / Drittanbieter-Cookies notwendig)


 

Noch 39 Jahre nach ihrem Tod bleibt Romy Schneider für viele die berühmteste, begabteste und schönste Schauspielerin des letzten Jahrhunderts.

 

Sie fasziniert bis heute die Menschheit in ihren Filmen und auf den unzählig vielen Bildern, die von ihr geschossen wurden.

 

Romy war eine lebenslustige Frau, deren kurzes Leben von vielen traurigen Schicksalsschlägen durchkreuzt wurde.

 

Am 05. Juli 1981 stirbt Romys Sohn David an den Folgen einer Verletzungen, die er sich bei dem Versuch über ein Gartentor zu klettern, zugezogen hatte.

 

Romy hat den Tod ihres Kindes nie verwinden können und starb wenig später eines natürlichen Todes.

 

Am 29. Mai 1982 schloss Romy ihre schönen Augen für immer. Romy weinte ihre letzten Tränen auf der Leinwand im Film “Die Spaziergängerin von Sanssouci” um ihren geliebten Sohn. Den Film widmete sie David und dessen verstorbenen Vater Harry Meyen.

 

Unser schönstes Filmidol Romy Schneider soll unvergessen bleiben!

(Text: Anja Lehmann)

Romy Schneider Bildquelle: wienerzeitung.at

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